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Die Ruhe nach dem Sturm

Sommerzeit

Zeit ist schon eine seltsame Sache. Besonders die Zeiteinteilung in Wochentage. Aufgewachsen auf einem Bauernhof kenne ich zwar Samstage und Sonntage, aber auch an diesen Tagen wurden die täglichen Routinen mit den Tieren erledigt. Schon damals fand ich das schön und absolut selbstverständlich. Tiere und Wetter geben die notwendigen Arbeiten vor.

Hier oben in Nordschweden sind die Bedingungen extremer, das Wetter härter und die Jahreszeiten bestimmen viele meiner täglichen Arbeiten. Ich liebe das. Es hat etwas zutiefst befriedigendes, sei es Holz sägen, stapeln und spalten um genug Feuerholz zu haben, Schnee schippen im Winter, Fisch angeln im Sommer für uns und die Hunde, Bauprojekte in der schneefreien Zeit erledigen,… du kannst sicher schon ahnen das die Liste noch sehr viel länger ist.

Mit den Hunden habe ich mich für ein Leben ohne Wochenende und feste Urlaubstage entschieden, und möchte es nie mehr missen. Mein Jahr ist streng aufgeteilt in Trainings – und Rennsaison und die Nicht-Trainings- und Rennsaison. Im September beginnt für uns das Training mit den Schlittenhunden, von Januar bis März starten wir bei verschiedenen Rennen und April und Mai werden für besonders schöne Bergtouren genutzt. In der restlichen Zeit bereite ich die kommende Trainingssaison vor.

Routinen im Sommer

Ab April wird Winterholz gemacht, circa 30 Kubikmeter Birkenholz werden gesägt, gespalten und gestapelt.

Hier in Schweden gibt es ein Sprichwort „Veden värmer flera gånger“ (Das Holz wärmt dich mehrere Male).

Im Mai fahre ich sehr gerne meine Eltern, Geschwister und Großeltern in Deutschland besuchen, zur Spargel und Erdbeerzeit – sehr lecker!

Und von Juni bis September werden Bauprojekte oder Reparaturen an Haus und Zwingeranlage erledigt, wenn nötig werden Gebäude gestrichen, Kartoffeln werden angebaut und Beeren gepflückt.

Herausforderungen mit der Zeit

Ich bin eine totale Zeitoptimistin, und am liebsten soll alles an einem Tag erledigt werden. Und während ich noch mit einem Projekt beschäftigt bin, fallen mir immer neue Projekte ein.

Kommt dir das bekannt vor? Bisher ist es mir noch nicht gelungen das zu ändern, aber ich bin dabei zu lernen Prioritäten zu setzen.

Neben meinem Zeitoptimismus kann ich sehr pedantisch und perfektionistisch sein. Qualität ist mir enorm wichtig. Aber das darf gerne so bleiben. Nur wenn ich der Meinung bin das ich alles gegeben habe und das Ergebnis sehr gut ist, kann ich es wertschätzen und genießen.

Anderen meinen Qualitätsanspruch zu erklären ist nicht immer leicht für mich. Hier und da kommt es schon mal zu Missverständnissen. Da kann ich bestimmt noch dazu lernen…

Nach vorne blicken

Jetzt ist Mitte Juli. Letzte Woche hat Johanna bei Gericht ihren Eid abgelegt. Sie bestätigte, dass die Insolvenzdokumente vollständig zusammengestellt wurden, alle Schulden korrekt aufgeführt sind und alles Eigentum der Firma an den Insolvenzverwalter übergeben wurde. Offiziell ist das Insolvenzverfahren jetzt abgeschlossen. Seitdem alles Eigentum der Firma nach der Versteigerung abgeholt worden war, verging kein Tag, an dem ich nicht daran erinnert wurde.

Überall auf dem Grundstück gibt es jetzt freie Flächen. Wo die Grillhütte stand, liegen nur noch ein paar Steinplatten. Wo die Panoramasauna stand, liegt verlassen der Steinboden. Der Parkplatz ist leer, kein Anhänger, kein Trainingswagen, kein Kanuanhänger, keine Kanus.

Der Equipmentschuppen ist komplett weg, ein provisorischer Zaun aus Euro-Paletten schließt die entstandene Lücke. Im Schuppen, wo Kickbikes, Skier und Schneeschuhe waren, hängen übrig gebliebene Rentierfelle und leere Verpackungen von den versteigerten Schneeschuhen.

Nur mein „geretteter“ Hundeschlitten steht einsam und verlassen in seinem Unterstand. Er und ich warten sehnsüchtig auf seinen Einsatz im Winter.

Mona und Johanna sitzen mir seit längerem im Nacken, dass ich die Abholaktion und die entstandene Leere für euch in einem Video visualisieren soll. Mona hat an dem Tag tatsächlich gefilmt und es gibt mehr als genug Material. Aber das fällt mir echt schwer. Warum soll ich das zeigen? Diesen elendigen Moment?

Für mich ist das Thema jetzt abgeschlossen, ich blicke nach vorne – arbeite weiterhin daran unser Leben mit den Schlittenhunden zu finanzieren. Ich möchte meine Zeit und Energie nur auf positive Dinge konzentrieren, die etwas bewegen können oder verändern.

Nur noch 6 Wochen

Es sind nur noch 6 Wochen bis zum Herbsttraining, am 01. September soll es los gehen. Nur ein Trainingsgefährt habe ich noch nicht. Der UTV (eine Art größeres Quad) ist weg, die Kickbikes sind auch nicht mehr da. Nicht dass die wirklich eine Alternative für das Herbsttraining gewesen wären. Denn 24 Hunde mit einem Kickbike oder Fahrrad zu trainieren ist keine Option. Wir brauchen einen ATV oder UTV. Ich habe schon einige Firmen und Händler angeschrieben und hoffe auf eine Art Sponsorship oder Partnerschaft. So dass es vielleicht ein bisschen günstiger wird. Sobald es kälter wird, wollen die Hunde einfach nur laufen, rennen und ziehen. Bis dahin muss ich eine Lösung gefunden haben.

Jetzt im Sommer sind die Hunde durch die Wärme eher träge und genügsam. Sie fläzen in ihren Zwingern in der Sonne oder im Schatten. Freuen sich jeden Tag in den Playground zu dürfen. Dort rennen und spielen sie, schnüffeln, graben, plantschen, … Abends, wenn es kühler wird spielen sie in ihren Zwingern – die einen wild und die anderen wilder 😊.

Wenn es dann herbstlicher wird und die Temperaturen unter 10 Grad sinken, sind sie nicht mehr zu halten. Dann wollen sie mehr. Und da meine ich nicht ein bisschen mehr spielen. Sie wollen ihre im Sommer gesammelte Energie umsetzten. Sie wollen ziehen!

300 Stunden

Bis der Schnee kommt brauche ich daher ein Trainingsgefährt auf Rädern. Um die wilde Meute händelnd zu können, muss es schwer sein, mindestens 350 Kilo, gerne etwas mehr. Stell dir vor wie viel Power 14 Schlittenhunde haben! So völlig erholt und mit neuer Energie nach der Sommerpause… Selbst für mich immer wieder imponierend!

Die Trainingswege gehen über Schotterpisten und quer durch den Wald daher sollte das Gefährt möglichst kompakt sein und viel Bodenfreiheit für das unwegsame Gelände haben. Gute Bremsen sind ein Muss und möglichst viel Platz für Ausrüstung und Wasser. Ein ATV oder auch Quad genannt, ist eine gute Alternative. Ein UTV, also auch ein Quad aber mit Dach und Steuerung mit Lenkrad und Pedalen, bietet mehr Stauraum und ist tatsächlich schonender für die Hände und meine Daumensehne.

Ich verbringe viele Stunden auf dem ATV oder UTV. 24 Hunde sind im Training, also 2 Teams a 12 Hunde. Mein Trainingsplan steht schon fest. Im September soll jeder Hund circa 300km laufen, im Oktober 500km und im November 800km. Im Dezember sollten wir auf den Schlitten wechseln können, vielleicht auch schon im November. Insgesamt verbringe ich 300-350 Stunden pro Herbsttraining auf dem ATV/UTV.

Ein UTV hat den Vorteil das es ein Lenkrad hat und man mit Pedalen bremst und Gas gibt, wie bei einem Auto. Ein ATV ist besser geeignet für richtig holperige oder schmale Pfade, aber es wird mit dem Daumen Gas gegeben und die Hände sind, trotz dicker Handschuhe, recht ungeschätzt der Kälte und dem Gegenwind ausgeliefert. Ich hatte schon häufiger eine Sehnenscheidenentzündung im Daumen, schön wenn ich das vermeiden kann.

Ballspiele

Auch wenn die Huskies im Sommer eher gemütlich sind wollen sie gerne gefordert werden, besonders mental. Vor kurzen habe ich begonnen herauszufinden, welche der Hunde sich für Ballspiele begeistern können. Eine effektive Art sie auch mental zu fordern. Blizzard und Flash haben richtig viel Freude daran. Blizzard ist total verrückt nach den Bällen. Sie ist super aufmerksam und lernt schnell. Schön zu sehen das ich sie so etwas besser auslasten kann.

Im Sommer weiß sie oft nicht wohin mit ihrer Energie, trotz ewigem Rennen und Spielen im Playground. Interessanterweise gefällt bisher eigentlich nur Blizzard, Flash, Storm und Thunder das Spielen mit den Bällen. Diese 4 sind Geschwister, die Mutter ist unsere wunderbare Bamse und der Vater unser Yuko. Yuko lebt heute bei Jens, einem Freund in Südschweden, der mit noch 3 weiteren Hunden auch Hundeschlitten fährt. Yuko ist übrigens auch schon immer in Bälle verliebt gewesen 😊.

R.I.P. Bamse

Über Bamse habe ich ja vor Kurzen berichtet. Sie hatte sich gut erholt, nachdem wir ein Geschwür bei ihr festgestellt hatten. Ein paar Tage nach dem Eintrag über sie wurde ihr Zustand aber leider schlechter. Es war fast so, als hätte sie darauf noch gewartet, dass sie ihren Platz im Kennel auch schriftlich sichert. Der Platz im Rudel und vor allem in meinem Herzen hatte sie aber schon lange sicher! Es ging ihr zusehends schlechter. Sie hatte Probleme beim Wasserlassen, wurde unruhig und gleichzeitig träge. Schnell wurde klar, dass wir bald einen Termin beim Tierarzt zum Einschläfern machen müssen.

Ihr Zustand verschlechterte sich binnen eines Tages immer mehr und am nächsten Morgen musste ich den schweren Entschluss fassen. Bamse musste eingeschläfert werden. Es war dann doch so schnell gegangen. Es schmerzt sehr, sie nicht mehr hier bei uns zu haben, aber die Erinnerung an sie wird für immer in meinem Herzen bleiben. Nach dem schweren Verlust von Leo, war nun also wenige Tage später auch Bamse von uns gegangen. Eine emotional herausfordernde Zeit. Da tröstet es mich umso mehr, dass mich ihre Kinder Blizzard, Flash, Storm und Thunder mit ihrer sprudelnden Lebensfreude und fast unbändiger Energie, tagtäglich auf Trapp halten.

Aber ich arbeite auch daran herauszufinden, ob es bei den anderen Hunden etwas gibt, was sie richtig großartig finden. Vielleicht Seile ziehen, Hürdenlauf, Schwimmen oder Fährtenarbeit? Es ist sehr spannend so die verschiedenen Persönlichkeiten der Huskies noch besser kennen zu lernen.

Kennel Auffrischung

Wie gesagt – bis zum Herbsttraining sind es nur noch 6 Wochen. Die Projekte, die wir uns für diesen Sommer vorgenommen haben, sind Großteils begonnen, zum Teil bereits fertig oder stehen bald an. Im Moment sind wir noch dabei die Zwinger „frisch“ zu machen. Im letzten Sommer und im Frühjahr haben die Hunde viel gegraben. Da wir beim Aufbau der Anlage etwas zu wenig Kies aufgeschüttet hatten, haben sie dabei den lehmigen Boden nach oben befördert und im Frühjahr war der Boden super nass und lehmig. Das ist nicht so gut für die Pfoten und nur schwer zu säubern. Daher haben wir 50 Tonnen Kies bestellt und den verteilen wir gerade in den Zwingern.

Wir füllen die mit Begeisterung gegrabenen Löcher mit Erde oder großen Steinen, rechen Strohreste und Hundehaare zusammen, zu guter Letzt begradigen wir alles.

Danach schippen wir von Hand den Kies in die Zwinger, sodass ein dickes, ca. 15 cm hohes Kiesbett entsteht. Anschließend werden Holzböden am Rand installiert. Teilweise können wir die alten reinigen und wiederverwenden. Doch wir brauchen einige neue.

Diese bekommen wir von Åke aus dem Nachbardorf. Er hat ein kleines Sägewerk und ist handwerklich sehr geschickt. Er und seine Frau Åsa sind echte Fans von unseren Schlittenhunden. In den letzten Jahren haben sie uns immer wieder unterstützt. Besonders Åke ist immer wieder begeistert von der Sauberkeit in unserem Kennel.

„Jag har någ aldrig sett renare hundgårdar“ (”Ich habe noch nie so saubere Hundezwinger gesehen“)

Mit einem Augenzwinkern setzt er noch nach „De bajser aldrig, eller hur?“  („Sie machen wohl nie, oder?“)

Von ihm bekommen wir die Böden gesponsert. Wir sind sehr dankbar dafür! Letztes Jahr ereilte ihn selbst ein Schicksalsschlag. In den kräftigen Waldbränden hat er einen Großteil seines Waldes verloren und damit auch einen Großteil seiner Altersvorsorge. Ein harter Schlag, da er ja bereits in Rente ist. Nun arbeitet er doch noch ein bisschen länger. Und trotzdem bekommen wir von ihm die Böden. Dafür gibt es keine Worte. Ich hoffe sehr das wir ihn auch weiterhin begeistern können.

Wir legen jeden einzelnen Boden mit Bedacht und Freude in den Zwinger und freuen uns mit den Hunden, wenn sie sich begeistert darauf ausstrecken und faulenzen.

Tische und Sichtschutzwände

Zum „Frischmachen“ der Zwinger gehören auch noch zwei weitere Projekte, neue Tische und Sichtschutzwände. Alle unsere Hundezwinger haben eine erhöhte Liegefläche, zum einen, weil das Tierschutzgesetz dies verlangt aber zum anderen auch, weil die Hunde es einfach lieben! Allerdings sind manche der bisherigen Tische etwas zu klein (es kann nur ein Hund drauf liegen, statt zwei) und manche sind zu hoch.

Vor einiger Zeit haben wir Kabeltrommeln als Tische in die Zwinger gestellt. Die Hunde spielen gern im Zwinger und dann springen sie wild auf den Tisch und wieder runter, jagen sich um den Tisch, springen wieder drauf, fallen fast runter und so weiter – du kannst es dir sicher vorstellen. Das ist auf Dauer nicht so gut für die Schultergelenke. Daher mache ich jetzt neue Tische in der richtigen Höhe. Die ersten sind bereits fertig und Sopin und Storm sind kaum noch von ihren neuen Tischen zu bewegen.

Das zweite Projekt ist ein Sichtschutz. Dieser soll den Playground von den anliegenden Zwingern abgrenzen. Vielleicht hast du in einem meiner Videos gesehen, dass der Playground direkt hinter den Zwingern liegt. Da wir die Hütten an der Außenseite der Zwinger anbringen, stehen diese also im Bereich des Freilaufes. Vor allem für Numit, Kitkat und Quartz ist es eine herrliche Beschäftigung von Hüttendach zu Hüttendach zu springen und die anderen, die nicht im Freilauf sind zu triezen. Das führt öfter Mal zu großem „Hallo“, also versperre ich ihnen ein bisschen die Sicht mit Brettern. Weniger „Hallo“ – mehr Entspannung für alle.

Wenn es mal so einfach wäre – kaum habe ich neue Bretter angebracht, werden die ersten Hündinnen läufig. Wie kompliziert es die Läufigkeiten manchmal machen, hast du vielleicht in meinem Dog-Puzzle Video gesehen.

So oder so ist Sichtschutz Gold wert.

Die einzige, die mir momentan etwas Sorgen macht, ist meine Dika. Sie ist sehr unruhig und bisher habe ich noch nichts gefunden, dass sie müde und etwas ausgeglichener macht. Aber ich bin fleißig auf der Suche – da werde ich schon noch was finden.

Neue Patenschaften und Shirt Kampagne

Für die Versorgung der Hunde habe ich in den letzten Wochen Spenden von wunderbaren Menschen bekommen. Jana hat gleich 2 Patenschaften übernommen, für Oreo und Heine. Und auch Jompa hat mit Rainer einen Paten.

Vor ein paar Tagen kamen die ersten T-Shirts aus meiner Spendenkampagne bei euch an. Bisher sind alle hellauf begeistert und sehr zufrieden mit der Qualität. Ich hatte ein Design entworfen mit der Silhouette von meiner Hündin Storm. Dies diente als Aufdruck für verschiedene Oberteile in Bio-Baumwolle.

In einer zeitlich limitierten Kampagne konnte man dann in einem Crowdfunding-Projekt T-Shirts und Hoodies kaufen. Der Gewinn geht natürlich an die Hunde. Es lief super und ich bin total begeistert, dass das Design so gut ankommt und das so viele Menschen uns unterstützen möchten. Das gibt Hoffnung für die Zukunft. VIELEN DANK!

Natürlich habe ich schon wieder viele Ideen für weitere Designs. Ich freue mich schon drauf diese umzusetzen. Vielleicht mit Storms 3 Geschwistern, Thunder, Flash und Blizzard, als Sonderedition.

Zeit ist schließlich relativ.

Weitere Projekte

Bis zum Herbsttraining haben wir dann die Zwingeranlage aufgepeppt, einen neuen Unterstand für die Schlitten gebastelt, neue Gartenmöbel und einen Windschutz für die Hunde im Playground gebaut, ….hab ich schon gesagt das es nur 6 Wochen sind bis zum Herbsttraining? Bis vor 2 Wochen dachte ich noch wir könnten diesen Sommer das Haus streichen und im Keller ein neues Abwasserrohr verlegen, das habe ich schon auf nächsten Sommer verschoben. Aber weitere T-Shirt-Designs gehen sicher noch!

Unsere Cabin möchte ich auch noch pimpen. Es soll ein Ofen rein, Hundeboxen, bessere Sitzmöglichkeiten und ein Tisch. Damit wir in der Trainingszeit einen Ort für Lagebesprechungen haben, quasi ein Musher-Cafe.

Wenn ich gleich damit anfange bin ich bestimmt morgen schon fertig 😊

Zeit scheint manchmal dehnbar. Im Sommer fühlt es sich so an, als ob Minuten zu Stunden werden, die Sonne geht nicht unter und somit ist es 24 Stunden taghell. Da kann man lange draußen werkeln, letzte Woche war ich bis 23 Uhr draußen am Bretter sägen. Gut, dass es die Nachbarn nicht viel anders machen oder sich nicht an dem nächtlichen Lärm stören.

Und meinen Hunden? Denen ist die Uhrzeit ganz egal. Genauso wie die Wochentage! Hauptsache ich bin da und es passiert was!

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