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Game over

Oder Neuanfang

Es ist nicht mal 11 Wochen her, dass wir das ganze Ausmaß der Corona – Krise auf uns, unsere Firma und unser Leben verstanden haben.  Und morgen, nach nicht mal 3 Monaten, werden alle versteigerten Gegenstände aus der Konkursmasse unseres Unternehmens von den Käufern abgeholt.

Zeit ist eine seltsame Maßeinheit. Manchmal fühlt es sich an als würde dieser Insolvenzschei….. gar nicht aufhören und dann finde ich mich plötzlich mit dem Gefühl von – Gestern war doch noch alles in Ordnung- Wann ist das bloß alles passiert? – wieder.

Aber ich fange von vorne an…

Am Samstag den 16. Mai sind Johanna und ich mit Kitkat und Rubin (zwei unserer Junghunde) und dem offiziellen Brief zur Anmeldung unserer Insolvenz Richtung Haparanda gefahren. Es sind 120km zu dem Briefkasten des Amtes welches zuständig ist für die Insolvenzen in Norrbotten. Distanzen haben hier oben in Schwedisch Lappland eine andere Bedeutung. Wir hätten den Brief auch mit der Post schicken können, aber wir wollten sichergehen das es am Montag offiziell mit der Insolvenz ist.

Hinter uns lagen 7 lange Wochen in denen Johanna mit externen Beratern alle möglichen und unmöglichen Szenarien durchgegangen ist wie wir unsere Firma retten könnten.

Was könnten wir pausieren, welche laufenden Kosten würden bleiben? Wie viele Gäste brauchen wir, um die Firma aktiv zu halten? Es wurde klarer, dass durch die laufenden Kosten der Schuldenberg immer und immer weiterwächst, ohne dass wir absehen können wann wir wieder unsere Reisen anbieten können.

Außerdem würden die nationalen und internationalen Corona-Auflagen jede vorzeitige Öffnung in ein Minusgeschäft verwandeln und jedes Entgegenkommen der Banken und der Gemeinde würde unsere wachsende Schuldenlast nur minimal verkleinern.

Nach einem letzten 6,5 Stündigen Zoommeeting mit unserer Beraterin hat auch diese eingesehen, dass es kein Szenario gibt das gut für uns ausgehen würde.

Es war beschlossene Sache. An der Insolvenz führt kein Weg vorbei.
Game Over!

Johanna war schon länger mit unserem zuständigen Insolvenzverwalter im Gespräch und wir wussten, dass es nach der offiziellen Bekanntmachung sehr schnell gehen würde.

Also haben wir uns schon mal einen genauen Überblick darüber verschafft was alles weggehen wird.

Mit den Einkaufslisten der letzten Jahre in den Händen haben wir alle Gegenstände gesichtet und geordnet, die zur Firma gehören und haben parallel eine Liste mit den Dingen erstellt, die wir unbedingt für unser Leben, die Versorgung der Hunde und das Training brauchen.

Road trip Haparanda – Mieko

Und dann saßen wir mit unserer offiziellen Insolvenzerklärung im Auto.

Ich habe mich gefühlt wie auf dem Weg zu einer Beerdigung – wenn wir den Brief einwerfen ist alles vorbei – dann gibt es kein zurück mehr.

Wir haben uns Zeit gelassen. Über den Stopp an den Stromschnellen bei Kukkola haben sich Rubin und Kitkat SEHR gefreut. Die pure Begeisterung der beiden – so ganz unbeschwert von der Tragik des Augenblicks hat uns dann doch irgendwie ein Lächeln abgerungen.

Weiter ging’s nach Haparanda.

Während große Eisschollen auf dem Tornefluss Richtung Meer getrieben wurden haben wir bei Tingsrätt gemeinsam den Brief mit unserem Insolvenzantrag eingeworfen. Die Symbolik der davon treibenden Eismassen passte irgendwie zu diesem seltsamen Augenblick.

Komischerweise ist weiter nichts passiert – keine Pauken und Trompeten, keine Erschütterung und auch die Erde hat sich nicht aufgetan. Alles ist ruhig geblieben.

Hier und da ein Auto, hier und da Menschen, die von irgendwo kommen und irgendwo hingehen und wir mitten drin mit einem Brief in einem Briefkasten und einer Entscheidung die 12 Jahre Arbeit beendet.

Auf der Rückfahrt haben wir viel geredet. Wie soll es jetzt weiter gehen? Wie können und wollen wir ab heute Geld verdienen? Was ist jetzt wichtig und dran? Auf dem Luppioberg bei einem Picknick mit Rubin und Kitkat haben wir uns ein bisschen Weitblick verschafft und die Aussicht genossen. Durchgeatmet. Angehalten.


Ich mag Klarheit und langsam stellte sich bei mir das Gefühl ein, dass es jetzt weiter gehen kann. …und auch muss, denn gleichzeitig fühle ich eine riesige Unsicherheit. Die Verantwortung für meine Hunde fordert mich heraus Lösungen zu finden. Kurzfristig ist das Futter gesichert, aber Zeit ist trügerisch und geht schnell vorbei – und dann möchte ich gerüstet sein um für diese wunderbaren Lebewesen weiter sorgen zu können.

Johanna hat am nächsten Tag erst mal unser Büro ausgemistet. Ballast abwerfen und ein bisschen Aufbruchsstimmung und Neuanfang in dem ganzen Abschied nehmen.

Sie ist alle Aktenschränke und Schubladen durchgegangen, hat Privatrechnungen der letzten Jahre und die Buchführung bis 2010 auf einen großen Haufen geworfen, um dann bei lauter Musik Seite für Seite ins Feuer zu werfen.

Nirvana, Queen und ABBA haben den Soundtrack für einen Rückblick auf die letzten 12 Jahre geliefert. Erste Rechnungen (noch handgeschrieben), Logoentwürfe, Rechnungsdesigns, Planungen, Projektbeschreibungen. Seitenweise Geschichte und ein schönes Erinnern an alles was wir gemacht und aufgebaut haben ist nach und nach ins Feuer gewandert und verbrannt während Freddy Mercury „We are the champions“ gesungen hat.

Offiziell insolvent

Und dann ist die Insolvenz-Maschine angesprungen. Der Ablauf ist gesetzlich vorgeschrieben. Mitten drin zu stecken ist dadurch aber nicht unbedingt einfacher.

Der Insolvenzverwalter kam am Dienstag.

Er kannte unsere Situation bereits und fand es sehr schade, dass wir keinen anderen Ausweg gefunden haben. Wenn der Anlass nicht so traurig gewesen wäre hätte es fast nett sein können, so mit Kaffee in der Grillhütte.

Wir haben unsere Inventarliste abgegeben, die gesamte Buchführung und alle Unterlagen der letzten 7 Jahre mitsamt Login-daten und Passwörtern für alle Buchführungsprogramme.

Dann wurde es für alle kurz seltsam als er um Bankkarten, Bankzugangsdaten und Passwörter für Onlinebanking gebeten hat und alle Schlüssel für die Fahrzeuge einsammelte und offiziell darauf hinwies, dass wir nichts mehr benutzen dürfen was der Firma zuzurechnen ist.

Insolvenzen werden in der Tageszeitung veröffentlicht und erscheinen auf öffentlich einsehbaren Listen. Und nach dem offiziellen Aus habe ich in den sozialen Medien unsere Seiten abgeschaltet oder die Neuigkeit publik gemacht.

Johanna hat unsere Webseiten vom Netz genommen und die Domains für 8SeasonsVilla (Gästehaus), 8SeasonsKitchen (Restaurant) und MI.EKO BASECAMP (Aktivitäten und Reisen) gekündigt. Und natürlich allen Partnern (Reisebüros, Reiseveranstalter, Vermietungsplattformen) die unsere Angebote ebenfalls verkauft haben Bescheid gegeben.

Die Reaktionen auf unseren Schritt waren vielfältig. Viele haben erst jetzt das Ausmaß unserer Lage mitbekommen, waren betroffen, geschockt und hatten viele Fragen dazu was das jetzt für uns bedeutet.

Unsere Nachbarn hatten Sorge, dass wir zurück nach Deutschland gehen, dass unser Haus und die Hunde zur Firma gehören. Das ist glücklicherweise nicht so und daran hatten wir tatsächlich so gar nicht gedacht, nach Deutschland zurückzugehen! Unser Lebensmittelpunkt und unsere Hunde sind hier – natürlich bleiben wir!


To the top

Realität

Und es wurde uns gut zuzureden, dass wir jetzt eben eine Pause machen und wenn der Tourismus wieder anläuft machen wir einfach weiter.

Das können wir aber nicht! Wir haben keine Unterkünfte mehr, keine Tourenausrüstungen, keine Voraussetzungen – mit der Insolvenz ist alles weg.

12 Jahre im Tourismus sind vorbei. Jetzt haben wir unsere Grundlage verloren in diesem Bereich zu arbeiten. Damit haben wir uns fürs erste abgefunden.

Das unsere Grundlagen verschwinden wurde spätestens Ende der Woche sichtbar.

Am 22. Mai kam eine externe Auktionsfirma, die den Verkauf der „Konkursmasse“ übernimmt, zu uns und hat nach der Inventarliste alles fotografiert, in ihr System übernommen, Infos gesammelt, alle Maschinen getestet und überall Zettel dran geklebt.

Ich habe mit „denen“ kein Wort gesprochen. Naja, vielleicht habe ich ein „Hallo“ geknurrt – aber dann habe ich mich zu den Hunden geflüchtet und mir beim Füttern seeeehr lange Zeit gelassen und aus der Ferne die „Eindringlinge“ beobachtet.

Für mich war die Situation außerordentlich schrecklich. Die waren uneingeladen auf unserem Hof und haben wie selbstverständlich alle „unsere“ Sachen rausgeholt, angefasst und fotografiert.

Zum Glück konnte Johanna damit besser umgehen. So konnte ich mit meinen irrationalen Gefühlen auf Abstand bleiben.

Als sie dann endlich weg waren habe ich wie verrückt Holz gehackt bis einer unserer Nachbarn vorbeikam. Er hatte mitbekommen, dass die Auktionsfirma da war und fragte mich wie es mir so geht.

Da stand ich also. Verschwitzt und voll von widerstreitenden Gefühlen. Und dann bin ich in Tränen ausgebrochen. Er war einfach nur da. Das hat gutgetan. Loslassen, Anteilnahme, Trauern. Und wir haben uns noch lange unterhalten. Er fühlt sehr mit uns und findet es auch für das Dorf tragisch, dass unsere touristische Arbeit hier endet.

Online Auktion

Und dann war alles auf der Auktionsseite online.

Alle unsere Sachen abgebildet auf professionellen Bildern mit Auktionsdatum und ausführlicher Beschreibung.

Grillhütte, Sauna, Kanus, Schwimmwesten, Fatbikes, Hundegeschirre, Trainingswagen, mehrere Hundeschlitten, Zelte, Kocher, Schlafsäcke, Fahrräder, Vorratsschuppen, Motorsäge, Anhänger, UTV, Schneemobil, Schneefräse, Tipis, Projektor, Leinwand, Kassensystem, Musikbox und vieles mehr.

Zwei Tage vor dem Auktionsende wussten gefühlt ALLE Bescheid und die Anrufe häuften sich mit Reaktionen wie: Braucht ihr das alles nicht mehr? Oh Gott! Wie schlimm! Ihr braucht die Sachen doch! Wie wollt ihr ohne das alles weiter machen?  Das braucht ihr doch auch für die Hunde!

Für viele schien jetzt erst das gesamte Ausmaß klar zu werden und die Auktion „unserer“ Sachen eine neue Information zu sein. Für uns war es zu diesem Zeitpunkt schon eine Tatsache, die uns die letzten 10 Wochen Tag und Nacht beschäftigt und in Atem gehalten hat.

Wir hatten bereits eine Liste mit den „must haves“ auf die wir nicht verzichten und den Beträgen, die wir maximal ausgeben können, um einen Teil unserer Sachen zurück zu kaufen.

Letzten Dienstag durften dann alle Interessenten zur Besichtigung der zu versteigernden Dinge vorbeikommen. Das war fast noch schlimmer als der erste Besuch der Auktionsfirma. Jetzt durfte jeder kommen, alles anschauen, testen und fast überall herumlaufen.

Natürlich weiß ich, dass meine Gefühle völlig irrational sind und all diejenigen die kommen und schauen nichts dafürkönnen. Das macht es noch anstrengender mit diesem fiesen Gefühl von Hilflosigkeit, Trauer und Wut umzugehen.

Kurz bevor es los ging bin ich zu einer Hausbesichtigung im Dorf gegangen. Freunde von uns sind daran interessiert konnten aber selbst nicht kommen und es hat mich gleichzeitig etwas abgelenkt.

Nachdem ich wieder zuhause war, haben wir uns in unseren Garten und zu den Hunden zurückgezogen und abgewartet. Mehr gab es nicht zutun. Die Auktionsfirma hat sich um alles gekümmert.

Da saßen wir, in unserem kleinen Reich. Irgendwie macht- und hilflos. Auf wen sollten wir wütend sein? Wir konnten nur abwarten bis es vorbei ist.

Final countdown

Zwei Tage später, am Donnerstag, kam dann alles unter den Hammer. Diesmal war es Johanna der das alles zu aufregend war und sich einen „außer Haus Termin“ gemacht hat.

Mona (eine Freundin aus Deutschland) und ich waren vorbereitet. Mit der Liste der wichtigsten Dinge, Kaffee, geprüfter Internetverbindung und einem 2.Laptop (falls irgendwas zusammenbricht) bewaffnet und sehr dramatischer Musik von Beethoven in den Ohren haben wir uns in die Auktion gestürzt.

Meine Familie hatte mir etwas Geld geschenkt, mit dem wir in der Lage waren das wichtigste zurück zu kaufen.

Die Spendengelder für die Hunde nutze ich ausschließlich für Futter und medizinische Versorgung und würde diese nicht zweckentfremden. Für Futter du Pflege ist es gedacht und dafür muss es genutzt werden! Da gibt es nichts Wichtigeres.

Und doch gibt es Dinge die für unser Leben hier oben und die Hunde existentiell sind. Am Ende haben wir ca. 40% unserer „must have“ – Liste ersteigert. Nur das Notwendigste:

  • Trainingsschlitten für die Hunde
  • Hochdruckreiniger, um die Zwinger sauber zu halten
  • Motorsäge, um unser Winterholz zu machen (da wartet noch ein riesiger Haufen Stämme drauf zerkleinert zu werden)
  • zwei Stirnlampen ohne die du ab Oktober nicht mehr vor die Tür gehen brauchst

Die Versteigerung war irgendwie aufregend. Es fühlte sich irgendwann eher wie ein Spiel an und nicht als ob wir unsere eigenen Sachen zurückkaufen würden. Nur das Bieten um meinen heiß geliebten Trainingsschlitten was fast ein bisschen zu spannend! Den wollte wohl noch jemand anderes haben… . Der Zuschlag ging dann aber glücklicher Weise an uns!

Am Ende war es schön zu sehen, dass unser Inventar eine sehr gute Summe eingespielt hat und es viele Kaufinteressenten gab. Der Konkursverwalter war hoch zufrieden. Überhaupt haben wir viel Lob bekommen wie gut wir alles vorbereitet haben. Und Johanna wurde gesagt, dass sie sich sehr gut als Konkursverwalterin eignen würde. Ob das ihr Traumjob ist – ich glaube eher nicht.

To the top

Was ist wichtig?

Einige wichtige Dinge für unser tägliches Leben und vor allem die Hunde fehlen jetzt allerdings.

Für uns persönlich ist es nur wichtig eine Sauna zu haben. Nicht nur wegen der Wärme nach langen Schlittentouren mit den Huskies, sondern auch als Badezimmer. Wir haben keins im Haus und die Sauna ist gleichzeitig unsere Dusche.

Aber da können wir eine günstige Alternative finden. Unsere jetzige, die hauptsächlich für Gästegruppen ausgewählt war, wird morgen abtransportiert.

Für die Hunde fehlt noch einiges:

Mindestens ein zweiter Trainingsschlitten (wenn einer repariert werden muss stoppt das Training zu lange), ideal wären 4 Schlitten. Aber mit zweien kommen wir erst mal gut zurecht.

Dann haben wir kein Trainingsgerät mehr für das Herbsttraining, das im September beginnt. Beide wurden versteigert. Eigentlich brauchen wir einen UTV oder schwereren ATV. Leichtere Varianten haben sich für das Hundetraining mit größeren Teams nicht bewährt.

Ein Schneemobil brauchen wir ebenfalls um die Trails für die Hunde vorzubereiten und um in Notsituationen schnell zum Schlittenteam zu kommen.

Und dann brauchen wir irgendwann wieder ein Auto, dass den Hundeanhänger ziehen kann, um mit mehreren Hunden zum Tierarzt fahren zu können oder um zu anderen Trainingsstrecken zu kommen. Den Hänger haben wir privat gekauft. Das Auto verschwindet jetzt.

Und auch der Materialschuppen in dem ich das Hundeequipment trocken lagern konnte wird morgen abgeholt. Auch da benötigen wir eine neue Möglichkeit alles so zu lagern, dass es möglichst lange hält.

Es ist noch ein langer Weg, bis wir wiedersagen können, dass wir alles haben was die Hunde benötigen.

Ich habe mich schon an die Arbeit gemacht und bereite eine T-Shirt-Kampagne vor, um möglichen Unterstützern und Unterstützerinnen ein Dankeschön für ihren Support anbieten zu können.

Morgen werden wieder viele Menschen in unser kleines Paradies kommen um die Sachen abholen, die sie ersteigert haben. Mal sehen ob ich langsam so weit bin damit Frieden zu schließen.

Ein bisschen Papierkram wartet noch und am 10. Juli müssen wir bei Gericht und unter Eid erklären das alles korrekt abgelaufen ist.

Das war es dann.

Abschliessende Gedanken

Die letzten 11 Wochen haben uns gefordert.

Wir sind gewachsen, haben dazu gelernt, waren verzweifelt, wütend, mutlos und voller Hoffnung. Wir haben unseren Traum von unserem Tourismusunternehmen begraben, uns existentiellen Fragen gestellt, haben Unterstützung, Anteilnahme und Zuspruch erfahren.

Wir waren am Boden zerstört, beschwingt von dem Gedanken an das Neue was kommen wird, unglaublich erschöpft und voller Energie.

Eine neue Zeit wartet auf uns. Wir sind noch nicht durch den Sturm, aber der Wind macht eine Pause. Wir können durchatmen und uns neu sortieren.

Wir können immer noch jede Hilfe gebrauchen. Ob durch Patenschaften für unsere Hunde, einen T-Shirt-Kauf (kommt in ein paar Tagen) oder eine Spende.

Was geblieben ist, sind unsere Hunde und das wir uns haben.

Danke für Eure Anteilnahme an unserer Situation und eure Hilfe.

Ohne Euch wären die letzten Wochen und die Angst um das Wohl unserer Hunde unerträglich gewesen!

Danke von Herzen.

To the top


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crazy leo

4 Kommentare

  • Irene Keil

    Liebe Katharina, liebe Johanna, dieser Bericht hat mich tief berührt und es ist herzzerreissend, dass Euer wunderbares tolles Projekt jetzt nicht mehr da ist. Einfach weg. Unfassbar! Ich bin mir ganz sicher, dass Ihr einen neuen Weg findet um weiter zu gehen, auch wenn es jetzt alles nicht so toll aussieht. Ihr habt Euch und die Hunde und den Dino und in Eurem Umfeld und Freundeskreis seid Ihr getragen von ganz ganz viel Zuneigung, Mitgefühl und dem Wunsch Euch zu helfen. Von ganzem Herzen alles Gute!

    • Kat&8SeasonsHuskies

      Unfassbar beschreibt es sehr gut, ohne die Hunde würden wir die Situation nicht so gut meistern. Auch wenn sie natürlich eine enorme Verantwortung bedeuten, aber das motiviert! Danke und hoffentlich bis bald!

  • Ute Wallner

    Liebe Katharina,
    es war und ist so unbegreiflich, als ich Deinen Bericht las, flossen die Tränen, wie konnte bloss Euer Lebenstraum so schnell zum Albtraum werden…Du hast die Gabe zu schreiben, einen emotional die Situation mitzunehmen, Huskies aufzuziehen, zu trainieren…ich wünsch Dir und Johanna von Herzen, dass sich der Horizont wieder öffnet und Ihr gemeinsam neue berufliche Wege/Ideen findet. Sobald ich kann, werde ich die Hunde wieder unterstützen. Meine stärkenden Gedanken und Wünsche sind bei Euch allen! Liebe Grüsse Ute / Lofoten 2013

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